Presseberichte über die Diskussion über
eine Schließung des Kinder- und Jugendhauses
Badische Zeitung, 22. Juli 2010
Lob fürs Jugendleitbild
Von der Kreisjugendreferentin
Badische Zeitung, 21. Juli 2010
Vom Sparziel
noch sehr weit entfernt
Bürgermeister nimmt Debatte um die Jugendarbeit zum Anlass, in der Sparkommission Änderungen der Strukturen anzumahnen.
Bürgermeister Martin Weissbrodt ist unzufrieden mit der bisherigen Arbeit der Spar- und Strukturkommission des
Gemeinderates. In der nunmehr sechsten Sitzung der Kommission machte Weissbrodt am Montag seinem Unmut Luft: "Wir haben bisher nicht einmal
ansatzweise Strukturen geändert", so der Bürgermeister.
Südkurier, 21. Juli 2010
Sparkommission
steckt fest
Bad Säckingen – Zum Abschluss der Sitzung der Struktur- und Sparkommission am Montagabend platzte Bürgermeister Martin Weissbrodt der
Kragen. Vorausgegangen war eine Diskussion über Jugendhaus und Jugendarbeit der Stadt, bei der der Bürgermeister offenbar zum wiederholten
Male den nötigen Einsparungswillen vermisste.
Badische Zeitung, 15. Juli 2010
Bürger
wollen das Spital und das
Jugendhaus Telefonumfrage der BZ bringt eindeutige Ergebnisse.
... Nicht minder eindeutig die Antwort auf die Frage, ob Bad Säckingen ein Kinder- und Jugendhaus benötigt. 696 Befragte oder 60,8 Prozent
meinten "auf jeden Fall" und 346 Befragte (30,2 Prozent) antworteten mit "eigentlich schon". "Eher nicht" sagten 7,1 Prozent und "auf gar
keinen Fall" sagten 1,9 Prozent....
Badische Zeitung, 23. Juni 2010
Gesucht werden
Räume für die Jugend Kommission stellt klar: Das Jugendhaus, nicht die offene Jugendarbeit, steht auf der Kippe.
Einmütigkeit in der Struktur- und Sparkommission: Erst nachdem der städtische Jugendreferent Peter Knorre sein
Konzept für die Fortführung der Jugendarbeit in Bad Säckingen präsentiert hat, kann über die Zukunft des Alten Gefängnisses als Jugendzentrum
entschieden werden. Bis Ende des Jahres hat Knorre Zeit, ein Papier vorzulegen, das sowohl den Grundsätzen des vom Gemeinderat verabschiedeten
Jugendleitbilds entspricht, als auch den Schwerpunkt der sogenannten aufsuchenden Jugendarbeit berücksichtigt.
Südkurier, 23. Juni 2010
Vereinszuschüsse
auf der Streichliste Vorschläge der Struktur- und Sparkommission. Haus Fischerzunft vor Verkauf?
Musikvereine sollen ab 2013 keinen Dirigentenzuschuss mehr erhalten.
... 3. Jugendhaus: Auf Basis des Jugendleitbildes soll ein Konzept der städtischen Jugendarbeit entworfen werden ...
Badische Zeitung, 22. Mai 2010
Streit ums Jugendhaus
Zukunft der Ortsverwaltungen in Wallbach, Rippolingen und Harpolingen steht auf dem Prüfstand.
Christine Friedlmeier, die SPD-Fraktionssprecher Ulrich Schoo vertrat, kassierte stellvertretend
für ihn auch die Prügel der anderen Fraktionen. Als Friedlmeier ein SPD-Papier zitierte, wonach die bisherigen Diskussionen der
Strukturkommission keineswegs die Schließung des Kinder- und Jugendhauses "Altes Gefängnis" als Möglichkeit eingeschlossen hätten, platzte
zuerst CDU-Sprecher Michael Maier der Kragen. Die SPD habe eine Resolution fürs Jugendhaus wider besseres Wissen mit falschen Inhalten
gefüllt.
Badische Zeitung, 22. Mai 2010
SPARVORSCHLÄGE:
Technischer Dienst rückt in den Fokus
Die Spar- und Strukturkommission empfiehlt, einige Freiwilligkeitsleistungen vom Sparen
auszunehmen.
Jugendhaus Die Kommission will für die Kinder- und Jugendarbeit einen Neustart auf Grundlage des beschlossenen
Jugendleitbildes. Der Neuanfang schließt die Schließung des Kinder- und Jugendhauses nicht aus. Jugendreferent Knorre und seine Mitarbeiterin
sollen bis Jahresende ein Konzept für "aufsuchende Kinder- und Jugendarbeit" (Streetworking) erarbeiten. Die Verwaltung soll
prüfen, was dann mit dem Alten Gefängnis geschehen soll.
Südkurier, 22. Mai 2010
Stadt hat
Herkulesaufgabe Es ist eine Herkulesaufgabe. Die Spar- und Strukturkommission des Bad Säckinger Gemeinderates will den Haushalt nachhaltig
jährlich um 750 000 Euro entlasten. Am Donnerstag stellte die Kommission die ersten Ergebnisse aus nicht öffentlichen Beratungen vor.
Auf der Vorschlagsliste für Streichungen stehen so ziemlich alle Bereiche städtischer Finanzierung. Fazit für Bürgermeister Martin
Weissbrodt: „Beim Sparen darf es keine Tabus geben.“ Aber trotzdem gibt es sie schon wieder, diese heiligen Kühe. Zum Beispiel wird an der
Aufwandsentschädigung für Gemeinderäte und am Personalausflug des Rathauses wohl nicht gerüttelt.
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